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Informationen für Interessierte und solche, die es werden möchten

Vertikale Begrünung: Die Stadt von heute für das Klima von morgen fit machen

Die Begrünung von Städten bietet vielfältigen Nutzen zur Erhöhung der Lebensqualität angesichts der Herausforderungen des Klimawandels: Kühlung, durch Beschatten und Verdunstung, Bindung von Feinstaub, Regulierung von Regenwassermengen und Erhöhung der Biodiversität, sind einige der relevanten positiven Faktoren, welche durch die Erhöhung von Begrünung im Siedlungsbereich erreicht werden können.

Der „Urban Green Trail“ zeigt als Erlebnisweg zur Phänomena 2026 das Spektrum der Möglichkeiten: Verschiedene Arten der Begrünung, von temporär bis permanent, vertikal bis horizontal, sowie verschiedene städtische Kontexte und Situationen sollen darin abgebildet werden.

Die Vertikalbegrünung als natürliche Klimaanlage

Durch die begrünte Oberfläche heizt sich die Fassade weniger auf, vergleichsweise zu einer Glasfassade oder Steinfassade. Weiter können die Pflanzen bei genügen Wasserzufuhr eine erhebliche Verdunstungsleistung leisten.

Dadurch können begrünte Fassaden an heissen Tagen bis zu 9 Grad kühler bleiben als unbegrünte Wände.

Die Vertikalbegrünung als natürliche Klimaanlage

Durch die begrünte Oberfläche heizt sich die Fassade weniger auf, vergleichsweise zu einer Glasfassade oder Steinfassade. Weiter können die Pflanzen bei genügen Wasserzufuhr eine erhebliche Verdunstungsleistung leisten.

Dadurch können begrünte Fassaden an heissen Tagen bis zu 9 Grad kühler bleiben als unbegrünte Wände.

Diese Webplattform ist ein Prototyp. Von insgesamt knapp 20 Stationen des Urban Green Trails sind 5 anskizziert, um das Konzept zu veranschaulichen.

1 | Stadtlabor Vertikalbegrünung

Ein lebendiges Beispiel für klimaresiliente Stadtentwicklung. Als erste realisierte Installation des Urban Greentrails, zeigt das Stadtlabor Vertikalbegrünung die Möglichkeiten der Vertikalbegrünung auf, selbst an bestehenden Gebäuden.

2 | Fassade SBB

Die besondere Lage am Bahnhofplatz, die Gebäudewand, als Ankunftsort für viele Menschen und Schnittstelle zwischen Stadt und Region – macht das Areal zu einem idealen Ort für ein markantes Zeichen.

3 | Pocket-Schwammstadt

Die Pocket-Schwammstadt ist eine mobile Installation, die anschaulich zeigt, was eine blau-grüne Infrastruktur (BGI) selbst auf versiegelten Flächen leisten kann. 

4 | Löwenstrasse

Der öffentliche Vorplatz in der Löwenstrasse bietet die ideale Voraussetzung zur Umsetzung einer Installation für Vertikalbegrünung: Die Pflanztröge haben ein beachtliches Volumen um berankte Elemente zu realisieren. Diese dienen zudem die auch als Schattenspender.

5 | Eingangsportal Phänomena

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1

Die Vertikalbegrünung als natürliche Klimaanlage

Ein lebendiges Beispiel für klimaresiliente Stadtentwicklung. Als erste realisierte Installation des Urban Greentrails, zeigt das Stadtlabor Vertikalbegrünung die Möglichkeiten der Vertikalbegrünung auf, selbst an bestehenden Gebäuden.

2

Fassade SBB

Die besondere Lage am Bahnhofplatz, die Gebäudewand, als Ankunftsort für viele Menschen und Schnittstelle zwischen Stadt und Region – macht das Areal zu einem idealen Ort für ein markantes Zeichen.

3

Pocket-Schwammstadt

Die Pocket-Schwammstadt ist eine mobile Installation, die anschaulich zeigt, was eine blau-grüne Infrastruktur (BGI) selbst auf versiegelten Flächen leisten kann.

4

Löwenstrasse

Der öffentliche Vorplatz in der Löwenstrasse bietet die ideale Voraussetzung zur Umsetzung einer Installation für Vertikalbegrünung: Die Pflanztröge haben ein beachtliches Volumen um berankte Elemente zu realisieren. Diese dienen zudem die auch als Schattenspender.

5

Eingangsportal Phänomena Trail

Grüne Städte: Die Natur als Partnerin

Über das Projekt und blau-grüne Infratruktur

Der „Urban Green Trail“ zeigt als Erlebnisweg zur Phänomena 2026 das Spektrum der Möglichkeiten: Verschiedene Arten der Begrünung, von temporär bis permanent, vertikal bis horizontal, sowie verschiedene städtische Kontexte und Situationen sollen darin abgebildet werden. Vom versiegelten, heissen Platz über das denkmangeschützte Gebäude zur Fassade des nüchternen Industriebaus. Der „Urban Green Trail“ wird so zum Versuchslabor für intelligente Stadtbegrünung und bietet einen Katalog an Möglichkeiten der Begrünung, welcher – ganz im Sinne der Phänomena – zum Staunen und Begreifen einlädt.

Der „Urban Green Trail“ entstand im Rahmen des innobooster-Programmes „Applied Circular Sustainability“, initiiert vom Cleantech Hub der Stadt Dietikon und Phänomena 2026. Das Kooperationsprojekt bietet innovatien Firmen aus der Region eine Plattform und wird von der ZHAW wissenschaftlich begleitet.

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